Der Bauer zu Besuch in der Hölle
frei nach dem Mythos „Orpheus und Eurydike“

 
Regie:
Antje König

Figuren:
Stephan Rätsch

Spiel:
Antje &
Johann Karl König 
 

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„Der Bauer zu Besuch in der Hölle“
frei nach dem Mythos „Orpheus und Eurydike“

 
Das Stück ist eine Adaption des griechischen Mythos von „Orpheus und Eurydike“. Der Bauer Orpheus verliert seine Lieblingskuh Eurydike, weil er gentechnisch veränderten Mais verfüttert. Er steigt in die Unterwelt hinab, um sie zurückzuholen und bekommt dort einen Einblick in die Höllenkessel. Der Teufel erläutert ihm, wer da drinnen sitzt und warum. Die Göttin Demeter gibt ihm seine Kuh zurück und der Bauer beschließt von nun an, die Schöpfung zu respektieren und zu beschützen:
 
„Ich bin die Flur, auf der mein Rindvieh weidet,
ich bin das Korn, das Keimen und das Reifen,
ich bin die Frucht, die meine Sichel schneidet,
ich bin der Hüter meines Bodens und sein Sänger
ich bin der Acker selbst, der grünt und gelbt
und auch das Blau, das sich darüber wölbt.“