Vom Fischer und seiner Frau
„Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne
und nähme doch Schaden an seiner Seele.“

Ein Stück über das Wünschen
frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
für Kinder und Erwachsene

Vom Fischer und seiner Frau (Szenenfoto)

Regie: Karl Huck
Spiel:
Antje König
Figuren & Bühne:
Christian Werdin
Kostüme:
Katharina Schimmel
Bühnenmalerei & Plakat:
Nastja Zukanova
Produktion:
HERMANNSHOFTHEATER
Spieldauer:
ca. 60 min. 
  
 

Es waren einmal ein Fischer und seine Frau, die lebten zusammen in einer alten Hütte dicht an der See. Sie hatten gerade das Nötigste zum Leben und manchmal auch das nicht. Der Fischer ging alle Tage hin und warf sein Netz aus. Eines Tages fing er einen riesigen Butt und freut sich über den Segen. Aber der Fisch klagt und bittet den Fischer, er möge ihn freilassen. Als der Fischer nach Hause kommt, muss er sich von seiner Frau bittere Vorwürfe anhören, dass er sich einen solchen Fang hat entgehen lassen.
Sie schickt ihn zurück auf See, er solle vom Fisch ein schönes Haus fordern. Das Haus wird ihr bald zu eng. Sie will einen Palast, später ein Schloss und schließlich will sie gar König und Papst sein. Der Butt gewährt ihr alles, doch als sie beansprucht, Gott selbst zu sein, fällt alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen.

Vom Fischer und seiner Frau (Szenenfoto) 

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